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Auto-News

VW macht dem autonomen Fahren Beine

   

Alexander Hitzinger ist Geschäftsführer der Volkswagen Autonomy GmbH. Foto: © VW
Alexander Hitzinger ist Geschäftsführer der Volkswagen Autonomy GmbH. Foto: © VW
AUTONOMES FAHREN ist Zukunftsmusik. Die Autobauer investieren aber kräftig, damit sie Realität wird. Volkswagen wird jetzt in Kalifornien ein neues Kompetenz-Zentrum zur Erforschung und Entwicklung autonomer Fahrzeuge eröffnen. Das neue Kompetenz-Zentrum ist Teil einer global agierenden Konzerngesellschaft, um weltweit selbstfahrende Systeme zu realisieren.

Noch 2020 sollen 50 bis 100 Experten für die Systemtechnik und Systemarchitektur ihre Arbeit im Silicon Valley aufnehmen. Das erklärte Ziel: Bis zur Mitte des Jahrzehnts sollen autonome Systeme zur Marktreife gebracht werden.

Die Pläne gehen über die USA hinaus, denn neben dem neuen Standort in Kalifornien und den Büros in Wolfsburg und München soll schon bald ein weiteres Kompetenz-Zentrum in China eröffnet werden. Die vier Zentren werden im Bereich des autonomen Fahrens alle Entwicklungsarbeiten des Volkswagen-Konzerns bündeln und koordinieren.

„Mit Volkswagen Autonomy etablieren wir ein technologisches Kraftpaket, das das Knowhow eines der weltweit größten Automobilhersteller mit der Kultur und den agilen Arbeitstechniken des Technologiesektors vereint,“ so Alexander Hitzinger, Geschäftsführer der Volkswagen Autonomy GmbH. „Wir möchten die beste Kombination aus Hard- und Software anbieten – integriert in ein Paket, das unseren Kunden lebensverändernde Vorteile bietet.“ glp

Brennspiritus nicht ins Scheibenwischwasser

Zwar wirkt Brennspiritus als Frostschutz. Aber ins Wasser der Scheibenwaschanlage gehört er trotzdem nicht! Zum einen ist Brennspiritus leicht entzündlich, warnt der Tüv Thüringen. Zum anderen hinterlässt er Schlieren auf der Scheibe und behindert die Sicht.Der ungenießbar gemachte Alkohol verbreitet zudem einen beißenden Geruch. Über längere Zeit benutzt, kann er die Schläuche und Kunststoffteile der Wischanlage schädigen. Die so abgelösten Partikel verstopfen die Fächerdüsen. Auch könnte Brennspiritus auf den Lack gelangen und diesen je nach Konzentration angreifen. dpa/tmn

Mazda MX-30 macht sich bereit

MAZDA IST elektrisiert: Der neue MX-30, das erste Elektroauto der Marke, feierte bereits im November 2019 Weltpremiere auf der Tokio Motor Show.

Die Mazda MX-30 First Edition kann gegen eine Gebühr von 1.000 Euro reserviert werden, die bei Abschluss eines Kaufvertrages erstattet wird. In Deutschland und Europa beginnt die Auslieferung im zweiten Halbjahr 2020. Durch die 35,5 kWh starke Hochvoltbatterie bietet das Modell eine Reichweite von rund 200 Kilometern im WLTP-Zyklus.

Eine Besonderheit: Mazda hat im Innenraum ein elektronisches Soundsystem im ansonsten lautlos dahinfahrenden MX-30 verbaut.

Es synchronisiert das Motordrehmoment mit Schallfrequenz und Schalldruck. Durch die begleitende Klangkulisse variiert die Geschwindigkeit seltener und soll so ein stabileres und gleichmäßigeres Fahrverhalten unterstützen. glp
   
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