Lade Login-Box.
Topthemen: Südthüringen kocht 2020Freies Wort hilftFolgen Sie uns auf InstagramSport-Tabellen
Sonderveröffentlichung

Meininger Weihnacht

Weihnachtsmärchen „Die zwölf Monate“



Karten für das diesjährige TOHUWABOHU-Weihnachtsmärchen sind ab sofort erhältlich. Foto: Felix Walter
Karten für das diesjährige TOHUWABOHU-Weihnachtsmärchen sind ab sofort erhältlich. Foto: Felix Walter
Es liegt bereits ein aufregendes und anstrengendes Jahr hinter den jungen Spielern und dem Team des Kinder- und Jugendtheaters TOHUWABOHU. Für die Mitglieder der Jugendgruppe beginnt aber jetzt erst die heiße Phase, die bis Jahresende andauern wird. Denn am 24. Dezember 2019 präsentiert das Ensemble das diesjährige Weihnachtsmärchen „Die zwölf Monate“. Premiere ist, in bewährter Tradition, an Heiligabend um 10 Uhr in der Aula der Meininger Volkshochschule. Damit ist das Stück erneut das 24. Türchen des Meininger Adventskalenders. Die Textvorlage stammt aus der Feder von Elke Büchner, der langjährigen künstlerischen Leiterin von TOHUWABOHU. Als Grundlage dienten verschiedene slawische und russische Märchenerzählungen. Gepaart mit viel Fantasie, Witz und Büchners Erfahrung im Schreiben für die Bühne, ist daraus ein kurzweiliges Stück entstanden, das die insgesamt 20 jungen Mimen nun zum Leben erwecken. Verantwortlich ist dafür erstmals Katharina Berndt, die mit der Inszenierung ihr Regiedebüt bei TOHUWABOHU gibt. Früher war sie selbst aktive Spielerin des Kinder- und Jugendtheaters, arbeitet seit 2015 kontinuierlich an der Seite von Elke Büchner und wird – irgendwann, in ein paar Jahren – deren Nachfolgerin als künstlerische Leiterin werden. In ihrer Zeit als Mitarbeiterin bei TOHUWABOHU gab es bereits diverse kleinere Arbeiten unter Katharina Berndts Leitung, mit „Die zwölf Monate“ darf sie jetzt zum ersten Mal bei einer großen Inszenierung ran. Geprobt wird intensiv seit Beginn des neuen Schuljahres mit 2 bis 3 Proben pro Woche. Das ist auch nötig, um die Geschichte um das junge Mädchen Maruschka, die herrsüchtige Königin Marusja und die magischen zwölf Monate auf die Bühne zu bringen. Neben szenischen Proben und Textarbeit muss vor allem an den Bewegungschoreografien gefeilt werden, für die die Regisseurin auf Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“ zurückgreift. „Ich wusste, dass es choreografische Elemente in der Inszenierung geben soll, und Vivaldi lag da natürlich auch thematisch sehr nahe. Insofern waren das Stück und die Musik für mich von Anfang an untrennbar miteinander verbunden“, so Berndt. Bis zur Premiere gibt es für die jungen Spieler, aber auch für Ausstattungsleiterin Janine Hoffmann noch viel zu tun. Die Vorfreude ist schon jetzt bei allen Beteiligten sehr groß, schließlich war es der ausdrückliche Wunsch der „Großen“ bei TOHUWABOHU, dass sie auch einmal das Weihnachtsmärchen spielen dürfen. Neben der Premiere an Heiligabend sind bislang vier weitere Vorstellungen an den Feiertagen und bis zum Jahresende geplant. Karten für die Premiere am 24.12./10 Uhr gibt es in der Bibliothek Meiningen (03693 502959). Für alle anderen Vorstellungen sind Karten bei Katharina Berndt zu haben: 01522 2847573 oder per Mail: tohuwabohu.mgn@gmail.com (24.12./12 Uhr, 25.12./16 Uhr, 28.12./16 Uhr, 29.12./16 Uhr).

„Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.“

Martin Luther

Die Tradition des Weihnachtsbaums

Foto: Di Studio
Foto: Di Studio
Er darf in kaum einem Wohnzimmer fehlen: Der Weihnachtsbaum ist fester Bestandteil der deutschen Tradition. Hier einige Fakten zur Tradition und Pflege des Baumes:

Der Baum hat Blätter: In dem Lied „Oh Tannenbaum“ heißt es „wie grün sind deine Blätter“. Und das ist richtig. Nadeln zählen botanisch gesehen zu den Blättern. Auch sie betreiben Photosynthese und versorgen die Pflanze so mit Energie, erklärt der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (BGL). Die Blätter haben eine feste Oberhaut und eine Wachsschicht. Das schützt die Bäume vor dem Austrocknen.

Nicht jeder Baum duftet: Nadelduft gehört zu Weihnachten wie die Geschenke. Aber ausgerechnet die beliebte Nordmanntanne verströmt nichts. Eine typische Waldnote hat die Blaufichte, die Douglasie verströmt den Geruch von Zitronen, die Nobilisfichte den von Orangen. Diesen kann man intensivieren, indem man die Harztaschen am Stamm aufpiekst. Jeder Baum hat auch seine Besonderheiten: Die Nadeln der Nordmanntanne z.B. stechen nicht. Die Blaufichte hat starke Äste, daher kann sie gut schweren Baumschmuck tragen und die Kiefer bleibt lange frisch.

Hoher Wasserbedarf: Weihnachtsbäume haben viel Durst. Laut den Erzeugern braucht ein etwa zwei Meter hohes Exemplar bis zu zwei Liter Wasser am Tag. Gerade Fichten reagierten auf Wassermangel und lassen ihre Nadeln schneller fallen. Am besten wird den Bäumen im Ständer normales Leitungswasser ohne sonstige Mittel gegeben. Zwar schade Zucker oder ein Frischhaltemittel im Wasser nicht, aber der Baum bleibe damit auch nicht länger frisch.

Der Baum kann mehr: Nach den Feiertagen sollte der Baum nicht einfach im Müll landen. Vielmehr lassen sich die Zweige gut als Frostschutz für Pflanzen im Garten nutzen. dpa/tmn

Kunst & Cake im Schloss

Das neue Jahr ist nicht mehr fern und die Meininger Museen haben wieder viele Ausstellungen und Veranstaltungen geplant. So treffen sich unter dem Motto „Kunst & Cake“ Freunde der Museen und des kulinarischen Genusses auch zu Beginn des Jahres 2020 im Meininger Museumscafé. Der Genuss von Kaffee oder Tee und Kuchen oder Torte im barocken Hessensaal des Schlosses wird die Sinne ebenso anregen wie ein Besuch in den Ausstellungen der Museen. Karten für die Veranstaltung am Sonntag, dem 12. Januar 2020, um 15 Uhr gibt es nur im Vorverkauf (03693 881036). Für 11 Euro genießen die Teilnehmer der rund zweistündigen Veranstaltung ein Kännchen Kaffee bzw. Tee, ein Stück Kuchen bzw. Torte. Im Preis enthalten sind ebenso der Eintritt in das Museum im Schloss Elisabethenburg und eine Führung durch die Sonderausstellung „20 Jahre Wagnis Wagner“ mit Theaterwissenschaftler Florian Beck. Bühnendekorationen nahe zu kommen ist immer ein besonderes Ereignis. Wenn es dann Objekte von einem Star dieser Szene zu einer Star-Inszenierung sind, wird eine solche Begegnung spektakulär. Genau das bieten die Meininger Museen mit dem Rückblick auf die Aufführung von Richard Wagners „Der Ring des Nibelungen“ in der Inszenierung von Christine Mielitz von 2001. Die Meininger Museen können mit den spektakulären originalen Bühnenbildteilen aufwarten. Die Werkzeichnungen sowie die Modelle aus Gips und Styropor, ergänzt durch Figurinen, Kostüme und Bühnenplastiken lassen einen Einblick in die Arbeitsweise speziell für dieses Projekt zu. Die Kuratoren Volker Kern und Florian Beck, Theatermuseum „Zauberwelt der Kulisse“ Meiningen, nehmen die Besucher mit in diese kreative Hochphase der Meininger Operngeschichte. Meininger Museen
  
Diesen Artikel teilen / ausdrucken
Meininger Weihnacht
Meininger Gartenland
Bäckerei Grünstein
Tierarztpraxis Gröschner
Elektroshop Wiegand
Nähmaschinen Oelke
Fa. Silvio Panhans
Norge Reinigung
Christians
Winterstein Immobilien

^
Datenschutz