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Augen auf bei Desinfektionsmitteln

Hautverträglichkeit ist ein Qualitätsmerkmal

Trotz der Anwendung von Desinfektionsmitteln sollte die Haut nicht leiden. Foto: glp
Trotz der Anwendung von Desinfektionsmitteln sollte die Haut nicht leiden. Foto: glp
DESINFEKTIONSMITTEL finden in der Corona-Krise reißenden Absatz. Normalerweise gelten für diese Mittel komplexe Zulassungsverfahren, gegenwärtig sind die aber teilweise außer Kraft gesetzt. Die Corona-Pandemie hatte zu Produkt-Engpässen geführt, in solchen Situationen erlaubt die Biozid-Verordnung der Europäischen Union nationale Ausnahmegenehmigungen. Die Folge: Branchenfremde Hersteller können dann kurzfristig auf Desinfektionsmittel umsatteln – ohne deren Wirkung nachweisen zu müssen.

Hautverträglichkeit ist ein weiteres Qualitätsmerkmal. Verbrieft wird diese gewöhnlich von dermatologischen Instituten, da gibt es Zeugnisse. Genau danach sollten Verbraucher also jetzt beim Hersteller fragen – nach einem dermatologischen Gutachten. Immerhin übt die Haut eine wichtige Barrierefunktion aus. Sie hindert Keime daran, in den Körper einzudringen. Die Haut darf also keinesfalls Schaden leiden. Deshalb enthalten hochwertige Erzeugnisse auch immer Rückfetter und Feuchthaltemittel. glp

Alexander Apotheke

Hände richtig waschen – das schützt!

Regelmäßiges Waschen sollte schon von klein auf zum Alltag gehören

REGELMÄßIGES HÄNDEWASCHEN sollte schon von klein auf zum Alltag gehören. Es wird empfohlen, mindestens 20 Sekunden die feuchten Hände gründlich bis zu den Fingerspitzen und auch zwischen den Fingern einzuseifen. Danach sollten die Hände unter lauwarmem Wasser abgespült und anschließend getrocknet werden. Vor dem Essen, nach dem Toilettengang oder wenn man nach Hause kommt – Händewaschen ist ein Muss. Insbesondere für die Kleinsten unter uns, deren Immunsystem noch nicht ganz ausgereift ist. Verschiedenste Reinigungsprodukte in Form von Seifen, Syndets oder Waschlotionen stehen zur Auswahl und Verbraucher können je nach Vorliebe oder Hauttyp ihre Wahl treffen. Alle Produkte schützen gleichermaßen gut gegen Viren und Bakterien und reduzieren effektiv die Erregerzahl beim Händewaschen.

Wann sollte man die Hände gründlich waschen?

• Vor der Zubereitung von Lebensmitteln,
• nach der Zubereitung von Risikolebensmitteln (z. B. von rohem Fleisch),
• vor dem Essen – danach schadet auch nicht,
• vor und nach der Wundbehandlung oder Krankenpflege (gegebenenfalls zusätzlich: Desinfektion),
• nach dem Toilettengang,
• nach dem Windelwechseln,
• nach dem Kontakt mit kontaminierten Gegenständen (Müll, schmutzige Wäsche),
• nach dem Kontakt mit Tieren, Futter und Zubehör (z. B. „Katzenklo“),
• nach dem Kontakt mit Körperflüssigkeiten (z. B. Blut, Erbrochenem),
• nach dem Naseputzen,
• grundsätzlich bei schmutzigen Händen.

Wie sollte man die Hände waschen?

1. Hände unter fließendem Wasser anfeuchten.
2. Hände gründlich einseifen und Seife möglichst 20 bis 30 Sekunden einwirken lassen.
3. Die Seife auch auf den Handrücken, den Handgelenken, den Daumen, den Handinnenflächen und zwischen den Fingern verreiben.
4. Unter fließendem Wasser gründlich abspülen.
5. Sorgfältig mit einem sauberen Handtuch abtrocknen (auch zwischen den Fingern).

Meist reicht gründliches Händewaschen aus, um Keime ausreichend zu entfernen. In folgenden Fällen ist aber auch im Haushalt die Verwendung von Händedesinfektionsmitteln sinnvoll:

• Bei Magen-Darm-Infektionen in der Familie (nach dem Kontakt mit erkrankten Personen und nach der Reinigung wegen Durchfall und Erbrechen).

• Beim Umgang mit schwer kranken oder pflegebedürftigen Personen im Haushalt. (Die eigene Händedesinfektion dient dabei vor allem dem Schutz der kranken Personen, die ein erhöhtes Infektionsrisiko haben.)

Befolgen Sie genau die Gebrauchsanweisung der Händedesinfektionsmittel! Im Zweifel und in Fällen von Erkrankungen ziehen Sie den behandelnden Arzt zu Rate.

Wie sollte man die Hände desinfizieren?

• Verwenden Sie die auf der Gebrauchsanweisung des Desinfektionsmittels angegebene Menge.
• Auf allen Fingerflächen und Handflächen und auf den Handgelenken gründlich verteilen. Fingerzwischenräume, Daumenflächen und Handinnenflächen nicht vergessen.
• Desinfektionsmittel so lange einwirken lassen, wie auf dem Produkt angegeben, im Allgemeinen mindestens 30 Sekunden.
• Nicht auf nassen Händen anwenden, da sonst das Desinfektionsmittel zu stark verdünnt werden könnte.
• Bei häufiger Händedesinfektion gegebenenfalls die Hände nachher eincremen. IKW
  

Masken auf

In Thüringen ist das Tragen von Masken Pflicht, um die Infektionsgefahr durch das Coronavirus einzudämmen. Doch wie geht man richtig mit dem Mundschutz um? Einige Hinweise aus dem Thüringer Gesundheitsministerium und dem Robert Koch-Institut:

- Vor dem Aufsetzen der Maske die Hände mit Seife waschen – und die Innenseite des Schutzes möglichst nicht anfassen.
- Die Maske soll Mund und Nase bedecken und an den Rändern möglichst eng anliegen.
- Eine durchfeuchtete Maske – auch Schal oder Tuch – sollte sofort abgenommen und ersetzt werden.
- Die Außenseite von gebrauchtem Mund-Nasen-Schutz könnte Viren tragen - möglichst nicht anfassen und in einen Beutel geben, der luftdicht verschlossen ist.
- Masken sollten nach der Nutzung am besten bei 95 Grad, mindestens mit 60 Grad gewaschen werden. dpa/th
  
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